Wohlfühlambiente am ersten Samstag im Juni

Treffen, Klönen und Wiedersehen hieß es am 5. Juni anläßlich unseres 10jährigen Jubiläums in Jüchen

Christophe Naud brachte es in seiner Festansprache auf den Punkt: „Kommt der Besucher nach Paris, so zeigt man ihm Eiffelturm, Louvre, Notre Dame und Champs-Elysées. Empfangen wir Partner und Gäste über die Zentrale in Vettelschoß, so gehört die Präsentation des reha teams West in Jüchen zum absoluten Pflichtprogramm“, ließ der Vorstandsvorsitzende der Sanitätshaus Aktuell Firmengruppe mit einem Augenzwinkern keinen Zweifel daran, dass unser Haus als eines der Aushängeschilder im Verbund fungiert.

Hans-Jürgen Müller begrüßte als geschäftsführender Gesellschafter der reha team West GmbH die Anwesenden und erinnerte mit seinen Worten an den 2001 verstorbenen Hans-Dieter Dickmann, der vor 10 Jahren mit Tatkraft und Energie maßgebliches Gründungsmitglied unseres Unternehmens gewesen ist.

Auch Bürgermeister Rudolf (Rudi) Schmitz hielt in seiner Laudatio Rückschau und erinnerte sich sehr genau an die ersten Kontakte mit dem reha team West, Anfang der 90er Jahre. „Schön, dass sich ein Unternehmen wie das ihrige mit einer solch wichtigen Aufgabe, sprich der Versorgung von Betroffenen, bei uns fest etabliert hat. Dies ist nicht selbstverständlich und ich gratuliere ihnen zu diesem Erfolg,“ unterstrich der erste Bürger der Gemeinde Jüchen die Verbundenheit zu unserem Haus.
Eine Verbundenheit, die uns mit Blick auf den Standort Jüchen gleichermaßen am Herzen liegt. Dies brachten wir Mitte Juli 2004 damit zum Ausdruck, dass wir der Gemeinde aus dem Erlös der Tombola eine behindertengerechte Vogelnestschaukel zur Verfügung stellten.
Die NGZ titelte in ihrer Ausgabe v. 14. Juli:

Vogelnestschaukel als neue Attaktion auf dem Spielplatz an der Stadionstraße
Der Kinderspielplatz an der Stadionstraße in Jüchen ist seit gestern um eine Attraktion reicher: Eine behinderten-gerechte Vogelnestschaukel. Anlässlich des zehnjährigen Bestehens vom "reha team West", das in Jüchen seinen Sitz an der Neusser Straße hat, veranstaltete die Firma eine Tombola, aus deren Erlös der Gemeinde die Vogelnestschaukel zur Verfügung gestellt wurde. Als Standort wurde der Spielplatz an der Stadionstraße ausgewählt, der Betriebshof der Gemeinde baute die Schaukel auf, die sogleich von begeisterten Kindern gestürmt wurde.

Wenn auch Petrus das Wetter am 5. Juni nicht durchgehend mit einem „Smiley“ dekoriert hatte, so ließ doch das Ambiente keine Wünsche offen: Wir hielten Rückschau, genossen den Augenblick und richteten mit unseren Gästen auch gemeinsam den Blick nach vorne. Dies alles unter den Live-Klängen von „Jazz - Konfekt“, die für den gelungenen „Sound-Teppich“ im Rahmen des Festes sorgten. Die Gäste erfreuten sich an einem deftigen, kulinarischen Angebot und die Kinder hatten Spaß auf dem Rollstuhl-Parcours und der Hüpfburg.
Und natürlich hielt dieser Tag auch einige Attraktionen bereit. Einen Höhepunkt bildete dabei die Verleihung des „Smiley´s 2004“. In Anlehnung an unsere tägliche Aufgabe liegt es uns anhand dieses Preises am Herzen, unsere unmittelbare Nähe zur Gesundheits- und Pflegeszene, inhaltlich wie symbolisch, deutlich zu machen. Im Vorfeld erreichten uns eine Reihe von Vorschlägen, allesamt mit Blick auf lokale Institutionen ausgerichtet, die sich maßgeblich, ggf. ehrenamtlich, für die Belange von Kranken und Behinderten engagieren.


Die Wahl fiel, in Anerkennung für die seit 1993 geleistete Arbeit, auf die Alzheimer Gesellschaft des Rhein Kreises Neuss e. V. Pater Tonny Maris und Helga Kawaschima gelang es mit den ehrenamtlichen MitarbeiterInnen die Thematik "Alzheimer" bzw. Demenz in all ihren Facetten in den Focus der Öffentlichkeit zu rücken. Den symbolischen Scheck für den in Höhe von 2500 Euro dotierten "Smiley 2004" nahmen beide mit Stolz und Dankbarkeit entgegen. Wir wünschen der Alzheimer Gesellschaft in Neuss auch für die Zukunft viel Kraft, Energie und Standfestigkeit für die Bewältigung der anstehenden Aufgaben.

Den sportlichen Höhepunkt zu unserem 10jährigen Firmenjubiläum bildete das Duell der beiden Rollstuhl-Fechter. Das besondere an diesem Aufeinandertreffen: Der im September in Athen bei den Paralympics für Deutschland fechtende Martin Ahner aus Chemnitz, traf auf den nichtbehinderten Fünf-Kampf-Europameister Winfried Kettler aus Neuss.


Beide Athleten präsentierten das Rollstuhlfechten in seiner ganzen Faszination, zeigten sich äußerst redselig und stellten sich im Foyer bereitwillig den Fragen der zahlreichen Zuschauer, die kurz zuvor noch die beeindrucken Bilder der Foto-Ausstellung „Trotzdem Augenblick“ genossen hatten.

An dieser Stelle allen Partnern und Kräften, die mit ihrem Einsatz am Gelingen dieses schönen Tages beigetragen haben, ein herzliches Dankeschön.

Impressionen


Der dezente Hinweis im Vorfeld....


Geballte Power...

 

zurück | nach oben