Palliative Versorgung auf ambulanter und stationärer Ebene

Grundlagen, Chancen, Umsetzung

Die meisten Menschen wünschen sich ihren letzten Lebensabschnitt im gewohnten Umfeld zu verbringen. Im Versorgungsalltag gestaltet sich diese Phase jedoch oftmals im Krankenhaus.

Mit dem Hospiz- und Palliativgesetz (HPG) ist 2015 die Versorgung und Begleitung Schwerstkranker im häuslichen Umfeld und der stationären Altenhilfe mit der Maßgabe gestärkt worden, dass für Betroffene vorausschauende Versorgungsplanungen angeboten, individuell zugeschnittene Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten erstellt sowie Wünsche für die Begleitung am Lebensende dokumentiert werden.
§ 37 Absatz 2a SGB V ermöglicht künftig ambulanten Pflegediensten die (abrechenbare) häusliche Krankenpflege zur ambulanten Palliativversorgung für ca. 4 Wochen, um neben der spezialisierten Palliativversorgung, die allgemeine Palliativversorgung auszubauen. Erfahren Sie Wege zur praxisrelevanten Umsetzung 

• Prinzipien der Palliativpflege
• Leitlinie „Palliativmedizin“ der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin 2015 und Symptomlinderung (z.B. Schmerzen, Atemnot)
• Prinzipien der Sterbebegleitung
• Beratung von Patienten, Bewohnern und Angehörigen zur Palliativversorgung (incl. Therapiebegrenzung)

Referent:
Axel Doll
Diplom – Pflegepädagoge,
Gesundheits- und Krankenpfleger,
Fachkrankenpfleger für Onkologie,
Palliativ Care und Pain Nurse

Termin:
15. November , 8.30 – 16.30 Uhr in Krefeld

Ort:
reha team West, Mevissenstr. 64 a, Krefeld

Preis:
110,- €

8 Fortbildungspunkte über www.regbp.de

rechts ANMELDUNG

 

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