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Die ethische Fallbesprechung Während sich in den Kliniken unterschiedliche Formen ethischer Beratung bereits etabliert haben, steht im Bereich der stationären Altenhilfe diese Entwicklung am Beginn. Ein Ansatz, um ethische Fragestellungen (z.B. Behandlungen, bei denen die mutmaßliche Einwilligung des Bewohners unklar ist oder der Beginn einer künstlichen Ernährung bei Bewohnern mit fortgeschrittener Demenz und deutlichen Abwehrsignalen) wahrzunehmen, ist die ethische Fallbesprechung nach „KölnNimweger Modell“. Das ist ein Verfahren zur systematischen Erfassung und Bearbeitung ethischer Fragestellungen, findet dort statt, wo sich die Frage stellt und bezieht alle Mitarbeiter, die für die Versorgung des betreffenden Bewohners verantwortlich sind, mit ein. Die Leitung liegt in den Händen eines neutralen Moderators, der die Beteiligten darin unterstützt, mit Blick auf den konkreten Bewohner eine Empfehlung zu erarbeiten. Inhalt des Kurses:
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